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Stiftung
Relation „broaderTermPartitive“ · Quelle: GND-Werke
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Als durch die dämmerung jähe
1895
Als neuling trat ich ein in dein gehege
Als wir hinter dem beblümten tore
Angst und hoffen wechselnd mich beklemmen
Da meine lippen reglos sind und brennen
Das schöne beet betracht ich mir im harren
Des ruhmes leere dränge sind bezwungen
Die Lieblinge des Volkes
Du lehnest wider eine silberweide
Er liess sich einsam hin auf hohem steine
Friedensabend
Hain in diesen paradiesen
Halte die purpur- und goldnen
Ich warf das stirnband dem der glanz entflohn
In hohen palästen aus dunklen und schimmernden quadern
Indes in träumen taten mir gelungen
Jedem werke bin ich fürder tot.
Kaum deuten dir gehorsam offne bahnen
Kindliches Königtum
Meine weissen ara haben safrangelbe kronen
Nachdem die hehre stadt die waffen streckte ·
Saget mir auf welchem pfade
Sprich nicht immer
Stimmen im Strom
Streng ist uns das glück und spröde
Unterm schutz von dichten blättergründen
Vorbereitungen
Wenn ich heut nicht deinen leib berühre
Wenn sich bei heilger ruh in tiefen matten
Wir bevölkerten die abend-düstern