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Stiftung
Relation „broaderTermPartitive“ · Quelle: GND-Werke
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Da kaum noch sand im stundenglase läuft
1897
Da vieles wankt und blasst und sinkt und splittert
Das lied das jener bettler dudelt
Der abend schwül · der morgen fahl und nüchtern
Der hügel wo wir wandeln liegt im schatten
Der raum mit sammetblumigen tapeten
Des erntemondes ungestüme flammen
Die jagd hat sich verzogen
Die stürme stieben über brache flächen
Die wachen auen lockten wonnesam
Dies leid und diese last: zu bannen
Drei weisen kennt vom dorf der blöde knabe
Entflieht auf leichten kähnen
Es lacht in dem steigenden jahr dir
Es winkte der abendhauch
Flammende wälder am bergesgrat
Geführt vom sang der leis sich schlang
Gib ein lied mir wieder
Ich weiss du trittst zu mir ins haus
Ihr tratet zu dem herde
Keins wie dein feines ohr
Langsame stunden überm fluss
Mir ist kein weg zu steil zu weit
Nicht ist weise bis zur lezten frist
Ob deine augen dich trogen
Ob schwerer nebel in den wäldern hängt:
Stätte von quälenden lüsten
Trauervolle nacht!
Wie in der gruft die alte
Willst du noch länger auf den kahlen böden