Collegium Neoburgense
1615 als Residenz für den Wolfgang Wilhelm und 2 Jesuiten-Patres gegründet, bereits 1617 zum Kolleg erweitert (mit Buchbeständen aus Lauingen und Einkünften aus dem Kloster Echenbrunn), 1773 mit der Ordensaufhebung aufgelöst, die zu dem Zeitpunkt vorhandenen Güter wurden dem Johanniter- oder Malteserorden übertragen