Person
Schöllkopf, Ulrich
1927–1998
Nach Kriegsteilnahme als Luftwaffenhelfer und Kriegsgefangenschaft seit 1948 Chemiestudium in Tübingen, seit 1953 bei Georg Wittig (Nobelpreisträger 1979); 1956 Promotion; anschließend an der University of California in Los Angeles bei Donald Cram; 1961 Habilitation in Heidelberg; 1964 a.o., 1968 o. Professor für Organische Chemie in Göttingen; seit 1976 o. Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen; 1984 Liebig-Denkmünze der Gesellschaft Deutscher Chemiker; 1981 entwickelte er das Bislactimether-Verfahren, auch Schöllkopf-Methode oder Schöllkopf-Hartwig-Reaktion genannt
Bezüge im Wissensnetz
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