Person

Geisendörfer, Ingeborg

1907–2006

Dt. CSU-Bundestagsabgeordnete ; absolvierte die Lehrerinnenbildungsanstalt in München, ; 1927-1940 in Neuhardenberg, München und Rosenheim als Lehrerin tätig ; nach Heirat Quittierung Schuldienstes ; gehörte dem Bundesvorstand des Deutsch-Evangelischen Frauenbunds an ; 1953-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags (CSU) und u.a. Stellvertretende Vorsitzende des Kernenergieausschusses ; Mitglied im Verwaltungsrat des Deutschen Atomforums und wurde 1959 als erste Frau Mitglied der Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ; im April 1970 Berufung in die Strafrechtskommission der Evangelischen Kirche in Deutschland ; 1988/89Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission ; 2006 starb Ingeborg Geisendörfer in Würzburg.

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  • Geisendörfer, Ingeborg

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