Person

Fechenbach, Julius

1908–1990

1926 in Berlin in einem Tuchwarengeschäft beschäftigt, 1929 Eintritt in die SPD, 1933 Flucht nach Paris, ab 1935 in Spanien als Übersetzer und Sekretär bei den Internationalen Brigaden tätig, 1939 Anstellung in einem Holzexportgeschäft in Tanger, 1940 Festnahme, 1943 verurteilt zu 30 Jahren Gefängnis wegen Militärrebellion, 1946 Freilassung und Rückkehr nach Bad Mergentheim; Vorsitzender der israelitischen Kultusgemeinde und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, 1951 Umzug nach Köln

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  • Fechenbach, Julius

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