Werk
Frische Fahrt
Gedicht in "Ahnung und Gegenwart": Im Roman singt die von dämonischen Kräften beherrschte Gräfin Romana dieses Lied, das vorausdeutend ihre gefährliche Lebensfahrt und ihr Ende andeutet. Mit dem unverfänglichen Titel verliert das Lied diesen dämonischen Klang, zumal es 1837 als Eingangsgedicht der "Wanderlieder" fungiert. 1839/1842 von F. Mendelssohn-Bartholdy vertont als "Wanderlied" (op. 57,6).