Josefshaus (Rheinberg)
1930-1962 von den Ordensschwestern der "Göttlichen Vorsehung" aus Münster geführt ; war zuerst reiner Kindergarten, später kamen eine Handarbeitsschule sowie eine ambulante Krankenpflegestation hinzu. Namensgeber war die am 12. November 1929 verstorbenen Schwester des Erbauers (Luitpold Reichsgraf Berghe von Trips), Josepha Maria Bertha Comtesse Berghe von Trips. Ab 1963 Wohnhaus und in den Räumen des Erd- und Kellergeschoß waren zwischenzeitlich die Pfarrbücherei, Schulklassen, die CAJ, das Kreisgesundheitsamt mit der Mütterberatungsstelle und vieles mehr untergebracht