Werk
Über die Grenzen des Naturerkennens
Der Autor postuliert in seinem Vortrag zwei grundsätzliche Grenzen des Naturerkennens: Unerkennbar sei zum einen das Wesen von Materie und Kraft, zum anderen das Verhältnis, in dem Bewusstseinszustände zu ihren materiellen Voraussetzungen stehen. Er prägte den bekannten Ausspruch: Ignoramus et ignorabimus (lat. „Wir wissen es nicht und wir werden es niemals wissen“).