Werk
Was Völker sterbend hinterlassen
Epoche: Klassik
Überlieferung: Mitgeteilt durch Heinrich Luden (Gespräch mit Goethe vom 19. Aug. 1806) zusammen mit "Mephistopheles spricht / So war es schon in meinen Tagen" und "Wer immerdar nach Schatten greift", Erstdruck in: H. Luden: Rückblicke in mein Leben (Jena, 1847).
Inhalt: Geschichtsphilosophischer Spruch in 4 Zeilen.
Zeit- und Sachbezug: Entstand vor dem Eindruck der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.