Jesuiten. Profeßhaus (Wien)

ehemaliges Karmelitenkloster und Kirche, 1554 von König Ferdinand I. an die Jesuitenübergeben und zunächst als Kollegium und Schule, ab 1625 als Professhaus geführt (zur Abgrenzung vom Kolleg auf dem Gelände der Alten Universität hier im Volksmund als "Obere Jesuiter" bezeichnet). Nach der Ordensaufhebung 1773 wurde das Professhaus als Sitz des Hofkriegsrats genutzt

Besitzeintrag grenzt sich vom Kolleg ab: Domus Professae Soc: Jesu Viennae

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