Person

Kātib al-Iṣfahānī, Muḥammad Ibn-Muḥammad al-

1125–1201

Sekretär (und berühmter Stilist), Geschichtsschreiber, Literaturkenner, Dichter, islamischer (genauer: šāfiʿitischer) Rechtsgelehrter, u.a. Sekretär Saladins (Ṣalāḥ-ad-Dīn al-Aiyūbī); studierte islamische Rechtswissenschaft (fiqh) und Literatur, u.a. an der Niẓāmīya in Bagdad; hatte im Auftrage des Wesirs Yaḥyā Ibn-Hubaira ʿAun-ad-Dīn Verwaltungsämter in Baṣra und in Wāsiṭ inne; wurde in Damaskus Sekretär (kātib) des Atabegs Nūr-ad-Dīn Maḥmūd Ibn-Zankī und erhielt 567/1171 von ihm eine Professur an der neuerbauten al-ʿlmādīya-Hochschule; schloss sich Ṣalāḥ-ad-Dīn an, zog sich nach dessen Tode 589/1193 ins Privatleben zurück und lebte bis zu seinem Dahinscheiden in Damaskus; schrieb auf Arabisch; verfasste u.a. "Kitāb al-Fatḥ al-qussī fi 'l-fatḥ al-qudsī", "Ḫarīdat al-qaṣr wa-ǧarīdat ahl al-ʿaṣr", "Dīwān šiʿr", "Dīwain dūbait"

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Variante Namensentität der Person (88)

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Sterbeort (1)

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Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Kātib al-Iṣfahānī, Muḥammad Ibn-Muḥammad al-

Beruf oder Tätigkeit (2)

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Geburtsort (1)

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