Person
Sprengel, Bernhard
1899–1985
Sohn von August Sprengel (1868-1940), Enkel des Firmengründers Bernhard Sprengel d.Ä. (1825-1902); Besuch des Goethe-Gymnasiums in Hannover; Studium der Rechtswissenschaft in Göttingen, Kiel und München; 1923 Promotion; 1923 Eintritt in die großväterliche Firma B. Sprengel & Co. in Hannover, 1936 Teilhaber, 1940 Alleininhaber der Firma; 1923 Heirat in 1. Ehe mit Elisabeth Charlotte Jonas, zwei Kinder; 1937 Heirat in 2. Ehe mit Margrit Backhausen (1908-1997), drei Kinder; 1956-1973 Vorsitzender der Kestner-Gesellschaft Hannover; 1964 Beteiligung des US-Konzerns "Nabisco" an der Firma, 1973 Verkauf der Firma an "Nabisco", die sie 1979 an die Stollwerck GmbH, Köln, weiter verkauft; stiftete 1969 seine Kunstsammlung sowie 2,5 Mio. DM für Bau und Einrichtung des "Kunstmuseum Hannover mit Sammlung Sprengel" (1979 eröffnet, 1984 umbenannt in "Sprengel Museum Hannover"); Bundesverdienstkreuz; Ehrenbürger der Stadt Hannover (1977)
Bezüge im Wissensnetz
Als Relationierter Deskriptor beteiligt (1)
GND-KörperschaftenSterbeort (1)
GND-PersonenVariante Namensentität der Person (1)
GND-Personen- Sprengel, Bernhard <der Jüngere>
Bevorzugte Namensentität der Person (1)
GND-Personen- Sprengel, Bernhard