Person

Freeden, Max H. von

1913–2001

Bereits 1935 wurde er Volontär am Fränkischen Luitpoldmuseum, das 1939 in Mainfränkisches Museum umbenannt wurde, und wurde stellvertretender Konservator des Landesdenkmalamtes, 1938 wurde er Assistent und 1939 Konservator. Nach Kriegsdienst, schwerer Verwundung und kurzer Kriegsgefangenschaft kam er im Herbst 1940 nach Würzburg zurück. 1945 zum Leiter des Mainfränkischen Museums Würzburg ernannt, dessen Direktor er 1949 wurde. 1962 ernannte die Universität Würzburg von Freeden zum „Honorarprofessor für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte insbesondere für mainfränkische Kunstgeschichte und Museumswesen“.

Bezüge im Wissensnetz

Variante Namensentität der Person (9)

GND-Personen
9 Einträge anzeigen
  • <Dr.>
  • Freeden, Hans von
  • Freeden, M. H. v.
  • Freeden, M. v.
  • Freeden, Max H.
  • Freeden, Max H. v.
  • Freeden, Max Hermann
  • Freeden, Max Hermann von
  • Freeden, Max von

Sterbeort (1)

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Wirkungsort (1)

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Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Freeden, Max H. von

Beruf oder Tätigkeit (2)

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Geburtsort (1)

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