Person

Maurenbrecher, Max

1874–1930

Studium der Theologie in Tübingen, Berlin und Leipzig; 1889 in Leipzig Ergänzungsstudium der Volkswirtschaft, Philosophie und Geschichte; 1898 ebd. Dr. phil.; Religionslehrer am Zwickauer Realgymnasium; 1899 in Berlin Beitritt in den Nationalsozialen Verein Friedrich Naumanns => Führungsstellung als Generalsekretär des Vereins und Schriftleiter der von Naumann herausgegebenen Wochenschrift „Die Hilfe“; nach der Auflösung des Nationalsozialen Vereins 1903 Beitritt in die Sozialdemokratische Parte, Verknüpfung von Sozialismus und Nationalismus, von Deutschtum und Christentum. 1913 Austritt aus der Sozialdemokratischen Partei aus Protest gegen deren militär- und kolonialpolitischen Kurs; 1906 Kirchenaustritt; 1909 Prediger der freireligiösen Gemeinde, zuerst in Nürnberg, dann 1911-16 in Mannheim. Berater und Autor des kulturkritischen und „neumystischen“ Eugen-Diederichs-Verlags; 1912 freireligiöse Bekenntnisschrift „Das Leid“; 1921-1924 in Berlin Hauptschriftleitung der alldeutsch-antisemitischen „Deutschen|Zeitung“; Mitglied im sächs. Landtag 1920-1922 (DNVP); 1925- 1930 Pfarrer in Thüringen.

Bezüge im Wissensnetz

Verheiratet mit (2)

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Eltern (1)

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Vollständiger Name der Person (1)

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  • Maurenbrecher, Max Heinrich

Eltern (1)

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Variante Namensentität der Person (1)

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  • Maurenbrecher, Max Heinrich

Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Maurenbrecher, Max

Geburtsort (1)

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