Person
Otzen, Johannes
1839–1911
nach einer Zimmermannslehre und dem Besuch des Polytechnikums Hannover Tätigkeit als Bauleiter von 1859-1869, in dieser Zeit Erlangung der Baumeister-Qualifikation als Hochbaumeister; später als Architekt und Mitinhaber versch. Mietshaus- und Villenbauges. ging er 1869 nach Berlin; ab 1874 selbständiger Architekt mit zunehmender Spezialisierung auf Kirchenbauten; ab April 1879 bis Sept. 1902 als Prof. - anfängl. als nicht etatmäßiger Doz.- für Mittelalterliche Baukunst an der Königl. Techn. Hochschule zu Berlin
Bezüge im Wissensnetz
Als Architekt beteiligt (11)
GND-Geografika11 Einträge anzeigen
- Bergkirche Wiesbaden
- Evangelische Hauptkirche (Mönchengladbach)
- Evangelische Kirche zum Heiligen Kreuz (Berlin-Kreuzberg)
- Friedenskirche (Hamburg-Eilbek)
- Friedhofskirche (Wuppertal)
- Georgenkirche (Berlin)
- Lutherkirche Apolda (Apolda)
- Ringkirche Wiesbaden
- Sankt Johannis (Hamburg-Altona)
- Sankt-Petri-Kirche (Hamburg-Altona)
- Schloss Topper (Toporów, Woiwodschaft Lebus)
Affiliation (2)
GND-PersonenSterbeort (1)
GND-PersonenVariante Namensentität der Person (1)
GND-Personen- Otzen, Joh.
Bevorzugte Namensentität der Person (1)
GND-Personen- Otzen, Johannes