Person

Rienäcker, Günther

1904–1989

Nach kurzer Dozententätigkeit in Freiburg wurde Rienäcker als planmäßiger außerordentlicher Professor für anorganische Chemie und Technologie an die Universität Göttingen berufen. 1942-1954 ordentlicher Professor für anorganische Chemie und leitete das Chemische Institut der Universität Rostock. 1952 gründete er mit Wolfgang Langenbeck das Institut für Katalyseforschung in Rostock, an dem er bis 1959 Direktor war. 1954-1969 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Dort leitete er das I.Chemische Institut und später das Institut für Anorganische Katalyseforschung. 1957-1963 Generalsekretär der Akademie der Wissenschaften der DDR, 1958-1963 Mitglied des Zentralkomitee der SED. 1969 wurde Günther Rienäcker emeritiert.

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