Person

Faisst, Hans

1896–1979

Kinderjahre in Altdamm, Schüler in Dresden und Bonn; ansässig in Bonn bis nach zweitem theologischem Examen; 1922 Ordination; 1922-923 Hilfsprediger in Sigmaringen; 1923-1925 Studieninspektor am Predigerseminar Stettin-Kückenmühle; 1925-1926 Hilfsprediger in Ueckermünde; 1926-1932 Pfarrer in Jarchlin; 1932-1945 Superintendent in Freienwalde; 1934 zunächst kurzfristig durch Bischof Thom des Amtes enthoben; Mitbegründer des Pfarrernotbunds; 1935 Mitglied der dritten Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der ApU in Berlin-Steglitz; im Sommer 1936 aus dem pommerschen Bruderrat ausgeschieden; 1947-1968 theologischer Konsistorialrat, später Oberkonsistorialrat beim Evangelischen Konsistorium Greifswald

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  • Faisst, Hans

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