Person
Katz, Hans
1927–2013
Kindheit und Grundschulbesuch in Northeim; hier schon Anfeindungen wegen seiner jüdischen Herkunft; 1937 Umzug der Familie nach Hannover; Besuch einer jüdischen Volksschule; am 15.12.1940 Deportation der Familie (neben Hans Katz Vater Max, Mutter Ilse und die siebenjährige Schwester Edith) nach Riga; überlebte als einziger seiner Familie; Anfang 1945 im KZ Bergen-Belsen, im April 1945 von britischen Truppen befreit; 1948 Auswanderung nach Südafrika mit Hilfe eines Onkels; Ausbildung zum Autoelektriker; Heirat, drei Töchter; in der Heinrichstraße 8a in Northeim wurde ein "Stolperstein" für die Familie Katz verlegt