Person

Sofianopulo, Cesare

1889–1968

Sohn einer griechischen Familie, die nach Triest gezogen war; Ausbildung in München an der Akademie der Bildenden Künste bei Angelo Yank und Franz von Stuck, sowie in Paris an der Académie Julian; beeinflusst vom Jugendstil und der kulturellen Avantgarde am Anfang des 20. Jahrhunderts; 1914 Rückkehr nach Triest; das Makabre, der Tod und das Morbide nehmen in seinen Werken einen hohen Stellenwert ein, ebenso seine Heimatstadt Triest; als Literat arbeitete er als Kunstkritiker und Kolumnist; Übersetzer von Charles Baudelaire, Edgar Allen Poe, Paul Verlaine und François Villon

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  • Sofianopulo, Cesare

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