Wiltener Meisterliederhandschrift
Provenienz: Der Codex war Ende des 16. Jh. im Besitz Christophs von Wolkenstein. Als Geschenk der Familie Wolkenstein ging er im 19. Jh. an Prof. Johannes Kerer, der in Wilten bei Innsbruck wohnte. Seit 1876 ist die Handschrift im Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek. Schreibsprache: bairisch-österreichisch