Kloster Szentgotthárd
Zisterzienserabtei, 1183 von König Bela III. gestiftet, Tochterkloster der Abtei Trois-Fontaines, 1532 aufgehoben, 1605 Sprengung des Gebäudes, übrige Teile wurden ab 1702 von den Jesuiten verwaltet, ab ca. 1734 nach Aufbauarbeiten und Vereinigung mit Heiligenkreuz wieder von Zisterziensern besiedelt, erst 1878 wieder selbständig, 1950 endgültig aufgelöst (bei der Machtübernahme durch die Kommunisten in Ungarn)