Vivianische Buchdruckerey
Vermutlich identisch mit der Offizin von Maria Magdalena Sischowitz; Die Benennung ist vermutlich im Zusammenhang mit dem (gescheiterten?) Verkauf der Offizin an Josef Chos zu sehen (s. A. Mayer: Wiens Buchdrucker-Geschichte, 2, S. 12 - dort auch als "Universitetische Buchdruckerey" bezeichnet); Ursprünglich vermutlich Offizin von Peter Paul Vivian