Klosteranlage des ehemaligen Benediktinerklosters Muri (Muri, Aargau) / Lehmannbau

Der Lehmannbau ist das grösste Gebäude des Klosters und galt als Neubau der Klosters (Baubeginn 1789). Der Neubau wurde von Fürstabt Gerold II. Meyer (1729 -1810) in Auftrag gegeben und unter der Leitung des Architekten Valentin Lehmann ausgeführt. Die Arbeiten wurden 1798 unterbrochen und nie zu Ende geführt. Das grösste Gebäude des Klosters ist der Ende des 18. Jahrhunderts entstandene Lehmannbau, dessen Ostflügel die längste klassizistische Fassade des Landes besitzt.

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