Musikwerk
Nógrádi verbunkos
Veress selbst hat insgesamt vier Fassungen bearbeitet: das erste Mal für Klavier allein als Schlussstück der "Zwanzig Klavierstücke" (1938), danach für Geige und Klavier (1939), resp. Sologeige und Kammerorchester (1939), schliesslich für grosses Orchester als Finalsatz der "Musica ungaresca" (1938). 1956 ist noch eine vom Bratschisten Dénes Marton besorgte Adaptation für Viola und Streichquartett hinzugekommen.