Thematisches Netzwerk "Kulturelle Kontakt- und Konfliktzonen im Östlichen Europa"
erforschte imperiale und nationalsprachliche Rand-, Übergangs- und Konfliktzonen sowie urbane Räume, die durch ethnisch-sprachliche, konfessionelle oder sonstige kulturell geprägte Kontakt- und Konfliktszenarien charakterisiert waren; vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert und aus Mitteln des BMBF finanziert; Federführung: Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo); Kooperationspartner: Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung - Institut der Leibniz-Gemeinschaft (HI), Marburg