Standesherrschaft Königsbrück. Bibliothek
Bibliothek geht mutmaßlich zurück auf Peter Alfred Graf von Hohenthal, dann mit dem Verkauf der Standesherrschaft 1856 an Ernst Wilding Fürst von Radali (sizilianischer Kammerherr, ab 1857 Graf Wilding von Königsbrück genannt, vermählt mit Marianne Gruner), danach 1864 erhielt August Graf Wilding von Königsbrück von seinem Vater die Herrschaft als Fideikommiss und offenbar auch die Bibliothek. Sie verblieb bis zur Enteignung im Herrenhaus Königsbrück, auch nach dem Verkauf 1893 (aus dem Konkurs) an den Kommerzienrat Karl Robert Bruno Naumann, danach als Erbe an dessen Sohn Dr. phil. Walther Naumann (1874–1944)