Seezeichen-Versuchsfeld Friedrichshagen (Körperschaft)
1877 als "Versuchsstation und Materialien-Niederlage für die Leuchtfeuer der Preußischen Ost- und Nordseeküste" bei Stettin-Bredow gegründet; nach dem 2. Weltkrieg 1945 die wertvolle Einrichtung des Seezeichen-Versuchsfeldes in Berlin-Friedrichshagen auf Betreiben der sowjetischen Besatzungsmacht (SMAD) beschlagnahmt und abtransportiert. Teile des Versuchsfeldes zogen jedoch 1945 in westlichen Besatzungszonen zunächst provisorisch nach Brunsbüttelkoog, ab 1957 nach Koblenz