Meistersaal (Berlin)

Der 266 Quadratmeter große Kammermusiksaal war der Kern des Verbandshauses, welches für den "Verband der Baugeschäfte von Berlin und Vororten e.V." erbaut wurde. Im selben Haus befand sich in den 20er Jahren der Malik-Verlag. 1943 wurde durch einen Bombentreffer der hintere Gebäudeflügel zerstört, der Meistersaal selbst blieb verschont. Zwischen 1961-1976 Nutzung als Tonstudio durch Ariola, im Anschluss durch Hansa Tonstudios bis 1991, 1993-1994 Restaurierung und erneut Nutzung als Veranstaltungsort.

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