Stadtbibliothek Solothurn

1763 unter dem Einfluss der Aufklärung von Franz Jakob Hermann als Obrigkeitliche Bibliothek gegründet, hauptsächlich aus Schenkungen solothurnischer Patrizierfamilien aufgebaut, bis 1798 in einem Büchersaal im Rathaus untergebracht. Während der Helvet. Republik wurden die Bücher eingelagert und erst 1807 wieder zugänglich gemacht (im 1798 aufgehobenen Franziskanerkloster). 1838 zog sie ins neue Gemeindehaus der Stadt Solothurn, wo sie bis zur Fusion mit der Kantonsbibliothek (1930) verbleiben sollte.

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