Blindeninstitutsstiftung (Würzburg)
Die Gründung geht auf die Bildung des „Vereins zur Beförderung der Kreis-Blinden-Anstalt für Unterfranken und Aschaffenburg“ durch Graf Moritz zu Bentheim-Tecklenburg-Rheda im Jahr 1853 zurück. Heute unterhält die Stiftung an sieben Standorten in Bayern und Thüringen Blindeninstitute mit Frühförderzentren, Schulen, heilpädagogischen Tagesstätten, Internaten und Ganzjahreswohnbereichen, therapeutischen Angeboten sowie Förder- und Werkstätten.