Person

Weisstein, Margarethe

1874–1942

Deutsche Jüdin, nach dem Tod ihres Ehemannes Herman Weisstein im Jahre 1924 übernahm sie die Leitung des Stadtmuseums Brieg in der Piastenstraße 42, zwischen 1926 und 1931 ließ sie sich in Berlin nieder, die bedeutende Bibliothek ihres Schwagers Gotthilf Weisstein (1852-1907) hatte ihr Ehemann Hermann Weisstein im Jahre 1921 als Leihgabe in die Preußische Staatsbibliothek Berlin gegeben, im Jahre 1933 kündigte Margarete Weisstein diesen Vertrag, ein Teil dieser Bücher verkaufte der Antiquar Martin Breslauer, auch an die Preussische Staatsbibliothek, einige Bände machte Margarethe Weisstein der Preußischen Staatsbibliothek zum Geschenk, im Jahre 1939 wohnte sie in Berlin in der Badenschen Straße 21, im August 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert und starb dort am 30. September 1942

Bezüge im Wissensnetz

Variante Namensentität der Person (4)

GND-Personen
  • Baswitz, Margarete
  • Baswitz, Margarethe
  • Weisstein, M.
  • Weisstein, Margarete

Familie (2)

GND-Personen

Als Früherer Besitzer beteiligt (1)

GND-Werke

Verheiratet mit (1)

GND-Personen

Familie (2)

GND-Personen

Früherer Name der Person (2)

GND-Personen
  • Baswitz, Margarete
  • Baswitz, Margarethe

Wirkungsort (2)

GND-Personen

Sterbeort (1)

GND-Personen

Bevorzugte Namensentität der Person (1)

GND-Personen
  • Weisstein, Margarethe

Geburtsort (1)

GND-Personen

Verheiratet mit (1)

GND-Personen
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