Museum Witt München

Zielsetzung: Erforschung der im Werk von SEITZ als "Bombyces und Sphinges" definierten Nachtfalter (Heterocera). Grundlage des Forschungsinstitutes bildet eine die weltweite Verbreitung umfassende Spezialsammlung dieser Lepidopterenfamilien mit schätzungsweise 3 bis 3,5 Mio. Exemplaren. Am 27.5.2010 wurde in München ein notariell beglaubigter Vertrag zwischen Thomas J. WITT und G. Haszprunar, als Vertreter der Generaldirektion der Zoologischen Staatssammlung München, geschlossen mit der Zielsetzung, den Fortbestand des Museum WITT auch nach dem Ableben des Gründers Thomas WITT auf Dauer zu sichern. Das Museum WITT erhält damit den Status einer Abteilung der Zoologischen Staatssammlung und bekommt in deren Gebäude ein eigenes, von den übrigen Sammlungen getrenntes Magazin mit Wissenschaftlerzimmer. Die Räumlichkeiten des MWM in der Tengstraße in München bleiben auch weiterhin bestehen. Durch die Möglichkeit Teile der Sammlung ins neue Magazin in der ZSM auszulagern können die verbleibenden Sammlungen großzügig erweitert und adaequate Arbeits- und Wohnmöglichkeiten für die ständig wachsende Zahl der Gastforscher geschaffen werden. Von einer privaten Stiftung (Thomas-Witt-Stiftung zur Förderung der Wissenschaft und Forschung im Bereich der Zoologischen Systematik) getragen.

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