Herzogliche Schlossbibliothek in Oels

Ab 1312 war Oels Residenzstadt des Herzogtums Oels in Schlesien, Herzog Christian Ulrich I. von Württemberg-Oels (1652-1704) legte eine bedeutende Kunst- und Büchersammlung an, 1805 fiel das Herzogtum an Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg (1771-1815). Der sächsische König Albert (1828-1902) erbte im Jahre 1884 30000 Bände aus dieser Herzoglichen Schlossbibliothek in Oels und übereignete diese per Schenkung im Jahr 1885 der Königlichen Öffentlichen Bibliothek Dresden

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