Österreichischer Verein für Chemische und Metallurgische Produktion

1856 als "Erste Österreichische Aktiengesellschaft für die Gewinnung chemischer und metallurgischer Produkte" gegründet; 1857 in "Österreichischer Verein für Chemische und Metallurgische Produktion" umbenannt; 1918 in "Verein für Chemische und Metallurgische Produktion" bzw. "Spolek pro chemickou a hutní výrobu", 1946 verstaatlicht und in „Tschechoslowakische Chemische Werke“ bzw. "Československé chemické závody" (1946-1950) umbenannt; 1950 in „Chemische Werke Ústí nad Labem“ bzw. "Ústecké chemické závody" und später in "SPOLCHEMIE - Spolek pro chemickou a hutní výrobu, akciová společnost". Zentrum der wirtschaftlichen Aktivitäten war Aussig; Sitz des Unternehmens bis 1918 war Wien (1856-1880 und 1914-1918) und Prag (1880-1914).

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