Deutsches Papiermuseum
Die Wasserzeichensammlung wurde 1897 von Dr. Karl Theodor Weiß begonnen und von 1945 bis 1957 privat von seinem Sohn Dr. Wisso Weiß in Erfurt fortgeführt. Sie enthält Wasserzeichenbelege (sowohl originale Papiere als auch Wasserzeichenreproduktionen) und dient unter anderem als hilfswissenschaftliche Datenbasis für die Echtheitsprüfung sowie bei der Herkunfts- und Altersbestimmung von Papieren. Teilweise enthält die Sammlung umfangreiche historische Notizen zu den einzelnen Papiermühlen.