Person

Giesecke, Fritz

1896–1958

1928-1929 übernahm er die Leitung des neu gegründeten Instituts für Agrikulturchemie und Bodenbakteriologie an der Landwirtschaftlichen Hochschule in Ankara. Im Juni 1929 kehrte er an die Universität Göttingen zurück und lehrte hier als Privatdozent am Agrikulturchemischen und Bodenkundlichen Institut. 1934 ao. Professor in Göttingen, folgte aber noch im selben Jahr einem Ruf an die Landwirtschaftliche Hochschule Berlin und übernahm dort den Lehrstuhl für Pflanzenernährungslehre und Bodenbiologie, den er bis 1943 hielt. Anschließend Präsident des Deutschen Wissenschaftlichen Instituts in Stockholm. Seit 1948 arbeitete Giesecke vorübergehend an der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt Kiel. 1951-1958 war er Direktor der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt Ebstorf bei Uelzen, die 1954 wieder an ihren alten Standort nach Braunschweig übersiedelte.

Bezüge im Wissensnetz

Sterbeort (1)

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Variante Namensentität der Person (1)

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  • Giesecke, F.

Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Giesecke, Fritz

Beruf oder Tätigkeit (2)

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Geburtsort (1)

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