Hain (Neukieritzsch)
Ab 1948 war sein Nachbarort Kreudnitz nach Hain eingemeindet; 1968 bis 1971 wegen Braunkohlentagebau aufgelöst; 1971 nach Kahnsdorf eingemeindet, Flächen seit 1994 zu Lobstädt, später zu Neukieritzsch
Ab 1948 war sein Nachbarort Kreudnitz nach Hain eingemeindet; 1968 bis 1971 wegen Braunkohlentagebau aufgelöst; 1971 nach Kahnsdorf eingemeindet, Flächen seit 1994 zu Lobstädt, später zu Neukieritzsch