Person

Fuhrich, Hermann

1904–1980

musikwissenschaftliche Studien an Universität Breslau; 1928 Leiter der Beratungsstelle für Volksmusik im Heimgarten in Neisse; 1933 Berufung in staatlichen Schuldienst, 1936 hauptamtlicher Kreisjugendwart für Kreis Oppeln (bis Erlass des Reichsjugendgesetzes am 01.12.1936); 1939-1945 Kriegsdienst; sieben Jahre Schulleiter am Landschulheim in Grunertshofenm, Kr. Fürstenfeldbruck; Rektor der Volksschule in Stephanskirchen bei Rosenheim bis Pensionierung

Gründungsmitglied des Arbeitskreises für Schlesisches Lied und Schlesische Musik

Musikausbildung am Lehrerseminar in Frankenstein, 1924 Lehrerprüfung; kurze Tätigkeit in Heimgarten-Spielschar in Neisse; Dienst in Sonderschulklasse der Fürsorgeanstalt in Burg Branitz, Kr. Leobschütz; Musiklehrer am Landerziehungsheim Schloss Biberstein in der Rhön, später an Heimschule am Laacher See

Bezüge im Wissensnetz

Sterbeort (1)

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Variante Namensentität der Person (1)

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  • Fuhrich, Hermann Josef

Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Fuhrich, Hermann

Beruf oder Tätigkeit (5)

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Geburtsort (1)

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