Person

Kleinert, Karl Ferdinand

1795–1839

Arzt. - 1826 Habilitation für Arzneimittellehre an der Universität Leipzig. 1825 Promotion zum Dr. med. an der Universität Leipzig. Titel der Arbeit: De arsenico atque reagentium in id usu. 1826-1831 PD für Arzneimittellehre an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. 1831-1839 aoProf für Arzneimittellehre an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Seit 1824 Kollegiat des Frauenkollegs in Leipzig. Begründete 1827 mit Unterstützung Leipziger und auswärtiger Kollegen das "Repertorium der gesammten deutschen medicinischen und chirurgischen Journalistik". Als Apotheker tätig in Breslau, dann in Dresden und Leipzig. Nach dem Schulabschluss hatte der Vater ihn zunächst für ein Rechtsstudium bestimmt, doch die finanziell und politisch angespannte Lage der Familie, verursacht durch den Tod des Großvaters und die Napoleonischen Kriege, zwangen Kleinert zur Aufnahme einer Apothekerlehre. Nach einem Schlaganfall war er gelähmt und starb eineinhalb Jahre später an einem erneuten Schlaganfall. Nach seinem Medizinstudium in Leipzig begab er sich noch nach Berlin, um an den Krankenhäusern seine praktische Ausbildung zu vertiefen.

Bezüge im Wissensnetz

Variante Namensentität der Person (3)

GND-Personen
  • Kleinert, Carl Ferdinand
  • Kleinert, Carol. Ferdinandus
  • Kleinert, Carolus Ferdinandus

Sterbeort (1)

GND-Personen

Wirkungsort (1)

GND-Personen

Bevorzugte Namensentität der Person (1)

GND-Personen
  • Kleinert, Karl Ferdinand

Beruf oder Tätigkeit (2)

GND-Personen

Geburtsort (1)

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