Person

Grüneberg, Theodor

1901–1979

erhält in Halle aufgrund jüdischen Großvaters keine Professur und ist 1939 gezwungen, die Universität und Klinik zu verlassen; auch Übernahme der väterlichen Arztpraxis wird von halleschen Behörden untersagt, ab 1939 eigene Arztpraxis in Berlin; ab September 1945 Seuchenkommissar der roten Armee im Kreis Prenzlau; 1946-1949 niedergelassener Facharzt in Halle sowie Mitarbeiter des Gesundheitsamtes Halle; ab 1949 Direktor Universitätshautklinik in Halle

Bezüge im Wissensnetz

Wirkungsort (3)

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Sterbeort (1)

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Variante Namensentität der Person (1)

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  • Grüneberg, Theodor Waldemar Paul

Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Grüneberg, Theodor

Beruf oder Tätigkeit (4)

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Geburtsort (1)

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