Roedter'sche Papiermühle
im Schöntal gelegen; 1684 Konzession von Kurfürst Carl an Johann Friedrich Lorch zur Errichtung einer Papiermühle im Schöntal, oberhalb Neustadts, 20.10.1699 neue Konzession, 10.04.1742 Brand, nach 2 Jahren neue Konzession, Neubau nun auf der linken Bachseite, 1801 Neubau unter Hiob Friedrich Roedter und seiner Frau Catharina Elisabeth, 1829 Sohn Friedrich Nachfolger der Mutter, 1840 Verkauf an Heinrich Goßler, 1917 an Firma Knoeckel, Schmidt & Co., 1925 an Hoffmann & Engelmann, später Teil des Werks II