Papiermühle Glettkau
auf Boden des Zisterzienserklosters Oliva; 1728 Papiermühle bestanden, schon 1656 mit Erwähnung von Papiermacher Nikolaus Taube im Kirchenbuch von Oliva ein erster Hinweis; 1728 Übergabe der Papiermühle durch Klosterkonvent Oliva an Papiermacher Sebastian Schrepmeyer; 1734 Zerstörung durch die Russen während der Belagerung Danzigs; nach Wiederaufbau letzter Pächter Papiermacher Link für 1749/50 erwähnt, flieht 1752 wegen Schulden; danach Vergabe der Papiermühle durch Abt Rybinski an Kupferschmied Abraham Teubert, Ende des Betriebs