Person

Trabold, Rudolf

1873–1948

Stud. in Genf, Strassburg und Paris, zahnärztl. Diplom. Assistent in Graz, Toulouse, Strassburg, Wien und Brüssel. 1905-13 eigene Zahnarztpraxis in Strassburg, 1913-41 Doppelpraxis in Chambéry, Rückkehr nach Bern. T. betätigte sich auch als Autor, Landschaftsmaler und Schauspieler und bereiste Europa und Nordafrika. Er verfasste hochdt. Gedichte ("Stolze Träume" 1902), Romane ("Zwei Dächer" 1911, "Die Herrin von Wulatten" 1920, "Matthäus Schiner" 1942) und Novellen ("Im Widerschein" 1920). Sein berndt. Lustspiel "D'Spraach", das an der Landesausstellung 1914 uraufgeführt wurde, gab dem Berner Heimatschutztheater wichtige Impulse. Weitere berndt. Theaterstücke waren "Hurni Fritz" (1921) und "Ächti Liebi roschtet nid" (1921). T. verfügte testamentarisch die Errichtung der Rudolf-Trabold-Stiftung in Zollikofen.

Bezüge im Wissensnetz

Als Verfasser beteiligt (1)

GND-Werke

Als Erste Verfasserschaft beteiligt (1)

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Sterbeort (1)

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Wirkungsort (1)

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Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Trabold, Rudolf

Beruf oder Tätigkeit (2)

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Geburtsort (1)

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