Person
Bremer, Hans
1891–1964
Studium in Breslau und München; Promotion 1922 (zoolog. Diss.) an der Phil. Fak. der Univ. Breslau ; Assistent an der Botanischen Versuchsstation der Höheren Staatlichen Lehranstalt für Obst- und Gartenbau in Proskau (Oberschl.) (Auflösung 1924) ; Publikationen zu Kohlhernie und Apfelschorf ; ab 1924 Einsatz bei der Bekämpfung der Rübenfliege (Fliegende Station in Stralsund unter Leitung von H. Blunck (Zwst. Kiel der Biolog. Reichsanstalt)) ; ab 1926 Untersuchungen zu entomolgischen und botanisch-phytopathologischen Fragen in Kiel ; 1928/29 Leitung der Zwst. Aschersleben der Biolog. Reichsanstalt (Gemüsekrankheiten) ; Übersetzung von Rostrup/Thomsen: Die tierischen Schädlinge des Ackerbaus (mit R. Langenbuch) ; Bearb. eines Taschenatlas Gemüsekrankheiten von O. Appel (1933) ; 1937-51 Sachverständiger für Pflanzenkrankheiten in der Türkei ; ab 1951 Aufbau des Institutes für Gemüsekrankheiten und Unkrautforschung in Neuß-Lauvenburg ; 1956 Ruhestand ; 1958 Bundesverdienstkreuz I. Klasse
Otto-Appel-Denkmünze 1964 für Dr. phil. Hans BREMER, ehem. Vorsteher des Instituts für Gemüsebau und Unkrautforschung der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, Neuss-Lauvenburg, * 15.10.1891 + 12.10.1964 (Deutsche Phytomedizinische Gesellschaft e.V. (DPG))
Studienassessor an höheren Lehranstalten Breslaus
Bezüge im Wissensnetz
Berufliche Beziehung (2)
GND-PersonenVariante Namensentität der Person (1)
GND-Personen- Bremer, H.
Bevorzugte Namensentität der Person (1)
GND-Personen- Bremer, Hans