Südwestdeutscher Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung
Gerd Wunder (Schwäbisch Hall) und Otto Feger (Konstanz) beantragten beim Südwestdeutschen Archivtag in Ottobeuren 1960 die Gründung eines "Arbeitskreises für Südwestdeutsche Stadtgeschichtsforschung" (auch „Stadtgeschichtlichen Arbeitskreis“), der allerdings keine feste organisatorische Basis haben sollte. 1965 fasste der Arbeitskreis den Entschluß, sich als nicht rechtsfähiger Verein unter dem Namen "Arbeitskreis für Südwestdeutsche Stadtgeschichtsforschung" zu konstituieren. Der "Südwestdeutsche Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung" ist deren Rechtsnachfolger.