Gesellschaft für Deutsche Literatur. Bibliothek Deutscher Privat- und Manuskriptdrucke

Seit 1905 befand sich die Sammlung als Depositum in der Königlichen Bibliothek zu Berlin. 1938 musste sich die Gesellschaft für deutsche Literatur aufgrund der politischen Verhältnisse selbst auflösen. Die Bibliothek wurde am 1. Dezember 1938 auf Grundlage des Depositalvertrags in das Eigentum der Preußischen Staatsbibliothek übernommen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der größte Teil der Bibliothek ausgelagert, u.a. nach Schloss Billerbeck, von wo sie nicht mehr zurückkehrte. Die Sammlung umfasste 1938 ca. 15.000 bis 17.000 Drucke.

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