Papiermühle Zell 1
21.05.1726 herrschaftlicher Erbbestandsbrief für Johann Philipp Schüler zur Errichtung einer Papiermühle, ab 1727/(28) in Betrieb; 1780 Doppel-Übergabevertrag des Erbbeständers Johann Michael Ihrig mit seinen beiden Söhnen, die die Papiermühle 1802 in einem Vertrag und spätestens bis 24.02.1803 real teilten, Johann Balthasar Ihrig erhält diesen, älteren und östlichen Teil, Johannes Ihrig den jüngeren und noch länger bestehenden westlichen (s. Papiermühle Zell 2); 1866 Betrieb eingestellt, zuletzt Pappdeckelfabrik; Räumlichkeiten danach durch eine Tuchfabrik und andere Betriebe genutzt