Papiermühle Scheppen
1714 Bau durch Freiherr Gerhard von der Recke, der damals das Haus Scheppen als abteiliches Lehen besaß, wohl noch im gleichen Jahr Beginn der Papierherstellung durch Gerhard Kruse; oft Wasserverunreinigungen durch die Industriewerke im Hespertal; 1746 Johann Hermann Langenbach, Pächter; 1844 Kauf der Papiermühle durch F. A. Margerie von den Erben Langenbach, 1852 Ablösung der Erpachtkanons an den Besitzer des Hauses Scheppen; 1922 Verkauf, bald im Besitz der umliegenden Zeche Pörtingssiepen, Ende der Papierherstellung