Person

Schweckendieck, Carl

1843–1906

Sohn des aus Hildesheim stammenden Gymnasialdirektors Heinrich Wilhelm Schweckendieck (1811-1891), der seit 1833 in Emden wirkte; 1861-1864 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Heidelberg und Göttingen; Justizdienst; seit 1879 tätig im preußischen Ministerium für öffentliche Arbeiten; 1884 vortragender Rat, 1890 Geheimer Oberregierungsrat, 1900 Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat; als Nationalliberaler seit 1893 Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses, bis 1898 für den Wahlkreis Norden-Emden, dann für Harburg; erwarb sich Verdienste um den Bau des Dortmund-Ems-Kanals, den Ausbau des Emder Hafens, der Häfen von Norddeich, Norderney, Harburg und Geestemünde sowie um die Vertiefung und Fahrwassermarkierung der Unter-Ems; Denkmal von Anton Rüller in Emden (1915 errichtet)

Bezüge im Wissensnetz

Wirkungsort (2)

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Sterbeort (1)

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Variante Namensentität der Person (1)

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  • Schweckendieck, Georg Ludwig Carl

Bevorzugte Namensentität der Person (1)

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  • Schweckendieck, Carl

Beruf oder Tätigkeit (1)

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Geburtsort (1)

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